Weißstörche in Norddeutschland
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Fliegende Weißstörche

Jahreszeit: Februar bis September


Weißstörche sind wahre Flugkünstler. Sie nutzen immer wenn möglich die Thermik um kräftesparend im Segelflug voran zu kommen. Sie können sich sehr lange ohne einen einzigen Flügelschlag fortbewegen. Einige wenige Flügelschläge beim Start reichen meist aus, um in die begehrten Aufwinde zu gelangen und sich in die Höhe tragen zu lassen. Störche nutzen möglich oft den Segelflug um Kraft und Energie zu sparen.

Wenn im Juli oder August die Jungstörche erstmals ausfliegen sieht es gefährlich aus. Sie können das Fliegen ausschließlich im Flug lernen. Zuerst fliegen die jungen Störche eine kleine „Runde" in der Nähe zum Horst und landen oft ganz schön wacklig wieder daheim auf dem Horst.

Nach einigen Flugversuchen die nur wenige Sekunden andauern werden die jungen Vögel immer sicherer. Nach etwas Übung gehen sie auch kurzzeitig in den Segelflug über. Zu der Zeit sind die Jungstörche kaum noch von ihren Eltern unterscheiden. Erst bei genauer Betrachtung sind die dunklen Beine und Schnabel der Jungen zu erkennen. Interessant ist, dass die Jungstörche noch immer von ihren Eltern am Horst gefüttert werden. Die großen und irgendwie immer Elegant wirkenden Vögel können ganz schön ungeschickt wirken. Der Anflug zum Horst ist besonders bei starkem Wind eine Herausforderung. Beeindruckend!



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